Hinweis
Am Schnabel fehlt etwas, das du vom Schwan im Stadtpark kennst: der schwarze Höcker. Den trägt der Höckerschwan auf seinem orangefarbenen Schnabel, der Singschwan dagegen hat einen gelb-schwarzen Schnabel ohne Höcker. Hier läuft das ヽ、_ rechts neben dem Auge in Zeile 2 ohne Absatz in das  ̄"''‐-.,_ in Zeile 3 weiter, und die Stirn geht gerade in die Oberkante des langen, keilförmigen Schnabels über. Das Auge ist das einzige ● im ganzen Bild und zugleich das einzige schwarz ausgefüllte Zeichen. Die Unterkante liegt in Zeile 4: Sie beginnt an der Kehle mit ,.-‐'" ̄‾‾‾, dann folgen fünf ‐, ein einzelner senkrechter | und nur noch ‐‐ノ, wobei das ノ die Spitze schließt. Beim echten Singschwan liegt ungefähr dort, wo der | steht, die Grenze zwischen dem Gelb an der Basis und der schwarzen Spitze; das Gelb nimmt mehr als die Hälfte des Schnabels ein, deshalb ist das Stück links vom |, zur Basis hin, so viel länger als die Spitze. In 26 Zeilen zeigt dieses originale AA einen Singschwan, der auf einem winterlichen See treibt, ganz im Profil, den Kopf nach rechts gewandt. Singschwäne brüten im hohen Norden und ziehen zum Überwintern nach Süden; nach Japan kommen sie aus Sibirien, und auch in Norddeutschland kannst du sie im Winter auf Feldern und Seen sehen. Der Scheitel ist Zeile 1, _,.-‐'' ̄ ̄''‐-.,_, eine runde, symmetrische Kuppe. Der Hals besteht aus zwei langen Linien: Die vordere beginnt beim / in Zeile 5 unter der Kehle, die hintere setzt den Hinterkopf fort. Oben stehen beide gerade mit |, weiter unten laufen sie mit einem 〵 pro Zeile schräg nach rechts unten, 19 Stück insgesamt. Das 〵 ist die untere Hälfte eines Wiederholungszeichens aus der senkrechten japanischen Schrift, und das Bild benutzt noch zwei weitere Wiederholungszeichen, ヽ und ゝ, als einfache Striche. Die vordere Linie wird zur Brust: Mit dem ヽ in Zeile 19 und den | in den Zeilen 20 bis 22 wölbt sie sich nach vorn, mit / in Zeile 23 und _/ in Zeile 24 kehrt sie zum Wasser zurück. Die hintere Linie reicht bis zum ヽ in Zeile 17 und trifft dort in einem runden U auf das __ノ in Zeile 18, das Ende der Linie, die vom Rücken herabkommt. Der Rücken selbst ist ein langer Bogen in Zeile 16, __,,.-‐‐''" ̄ ̄ ̄‾ ̄ ̄ ̄‾ ̄ ̄"''‐‐-..,_; nach links senkt er sich über die Zeilen 17 und 18 bis zum einzigen ( im Bild, ganz links in Zeile 18, wo das Hinterteil rund wird, und die ヽ in den Zeilen 19 bis 23 führen um die Unterseite herum. Der angelegte Flügel ist eine Mandelform im Körper: Darin stehen 31 ノ in den Zeilen 17 bis 21, die meisten knapp unter und ein Stück links von einem ノ der Zeile darüber, sodass sie sich zu Federreihen verbinden, die schräg von rechts oben nach links unten fließen. Die vordere Spitze ist das ゝ in Zeile 21, die Unterkante das leicht durchhängende  ̄ ̄"''‐‐-..,__,..-‐'" ̄ in Zeile 22. Die lange _-Linie in Zeile 24 ist zugleich Bauch und Wasseroberfläche; darunter liegen nur zwei Reihen kleiner Wellen aus ~, Zeile 25 und die kürzere Zeile 26. Die Füße, die unter Wasser paddeln müssten, sind gar nicht gezeichnet.
Über dieses Kaomoji
_,.-‐'' ̄ ̄''‐-.,_
/ ● ヽ、_
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/ ,.-‐'" ̄‾‾‾‐‐‐‐‐|‐‐ノ
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